Endlich mal etwas für die Gesundheit tun! Mit diesem Vorsatz werden enthusiastisch die Laufschuhe angezogen und ab geht’s ins Gelände. Doch: Nur einmal nicht richtig hingesehen und zudem nicht aufgewärmt, und schon ist man auf unebenem Grund schnell mal umgeknickt. Pech gehabt – und das buchstäblich, denn nun heißt es: Laufschuhe wieder in den Schuhschrank verbannen und die Verletzung gemäß der P.E.C.H.-Formel behandeln. Zusätzlich helfen Enzympräparate wie z.B. Phlogenzym®, damit solche „stumpfen Verletzungen“ schneller ausheilen können.
P steht für Pause: Der Fuß muss ruhig gestellt werden.
E wie Eis steht für das Kühlen, denn das dämmt Schwellungen, Blutergüsse und Schmerzen ein.
C müsste eigentlich K sein und steht für Kompression. Ein Druckverband, der nicht die Durchblutung behindert wird noch während des Kühlens angelegt. Zu guter Letzt steht
H für Hochlagern: Fuß hoch und still halten, und er wird nicht so dick und blau. Als Tablette eingenommene Enzyme beschleunigen zusätzlich den Heilungsprozess. Überschüssige Blutgerinnungsstoffe werden abgebaut, so dass die Verletzung schneller durch Immunzellen erreicht und „aufgeräumt“ wird. Das dauert je nach Größe der Ver-letzung bis zu einem Tag und länger. Parallel und danach kann das Gewebe erneuert werden. Zudem sorgen die proteolytischen Enzyme dafür, dass die Schwellung z.B. des Fußes nachlässt. Drückt diese nicht mehr auf die Nerven, lässt auch der Schmerz nach.
Endlich Wochenende! Nun heißt es: Ab ins Grüne! Ob auf dem Fahrrad oder auf Schusters Rappen. Wer allerdings die meiste Zeit im Büro hockt und einen derartigen „Bewegungsmarathon“ nicht gewohnt ist, kann eine böse Überraschung erleben: Muskelkater! Es kneift und zwickt bei jeder weiteren Bewegung. Und dabei wollte man doch auch am nächsten Tag wieder raus!
Hier heißt es: Vorbeugen ist besser als nachsorgen! Neben vorbereitendem Training und Aufwärmen vor der Belastung können rechtzeitig vor und auch am Tag der außergewöhnlichen Belastung eingenommene Enzymkombinationspräparate den Muskelkater dämpfen oder ganz vermeiden.
Muskelkater ist zum einen eine Übersäuerung der belasteten Muskulatur (Einlagerung von Milchsäure) und zum anderen treten feinste Mikroverletzungen auf. Durch die Zuführung von proteolytischen Enzymen wird die Durchblutung verbessert, so dass die Säure besser abtransportiert werden kann.
Die feinen Verletzungen der Muskeln gehen letztendlich immer mit kleinen Entzündungen einher, da der Körper geschädigtes Gewebe beseitigen und neues aufbauen muss. Diese Entzündungen werden durch die Enzyme reguliert und können schneller ausheilen.
Was hat Karate mit proteolytischen Enzymen zu tun? Ganz einfach: Wer diesen Sport betreibt kann ein Lied von Blutergüssen singen. Und die alten „Verzierungen“ sind noch nicht einmal abgeheilt, da geht es schon zum nächsten Training. Was kann man tun? 20 Frauen und Männer haben es getestet.1 Das Ergebnis: Die blauen Flecken verschwanden schon nach 7 Tagen und nicht wie gewohnt erst nach 16 Tagen (wie auch in der Gruppe, die so genannte Plazebos, das sind Medikamente ohne Wirkstoffe, erhalten hat).
So kann der nützliche Sport wieder mehr Spaß machen, und es tut nicht ständig etwas weh!
Kälte, Nässe, Durchzug, Überbeanspruchung oder psychischer Stress können starke Verspannungen wie die Schultersteife hervorrufen. Letztendlich kommt es auch dabei zu Mikro-Entzündungen. Es werden schmerzverstärkende Botenstoffe gebildet. Dummerweise führt der Schmerz zu einer Schonhaltung. Die Muskulatur verkrampft sich noch mehr und schon steckt man in einer Schmerzspirale: Verspannung – Schmerz – Schonhaltung – mehr Verspannung – mehr Schmerz usw. Auch hier können neben Gymnastik und Massagen Enzyme helfen, die Schmerzspirale zu unterbrechen.
Immer für ausreichend Bewegung sorgen. Dabei sind Ausdauersportarten wie Schwimmen oder Radfahren besonders geeignet.
Selbst das gelenkbeanspruchende Laufen sorgt wiederum für eine gute Versorgung des Knorpelgewebes. Wenn bereits gesundheitliche Schwierigkeiten bestehen, sollte am besten ein Arzt zu Rate gezogen werden, bevor es losgeht.
Neuere Sportarten wie Nordic Walking sind insbesondere auch gut für ältere Menschen geeignet. Dabei wird nahezu der ganze Körper beansprucht, die Bewegungen sind jedoch nicht so schnell und abrupt wie beim Joggen, und die Gelenke werden geschont.
Wichtig ist auch die Ernährung: Vitamine und Mineralien halten uns fit. Sie sind übrigens wichtige Co-Faktoren und Aktivatoren für unsere eigenen Enzyme. Also reichlich Obst und Gemüse essen, damit unser Körper ausreichend mit Vitaminen und Mineralien versorgt ist.
1) Quelle: Winfried Miller; Enzyme – Quelle des Lebens; 2005, Zuckschwerdt Verlag
Unser Körper befindet sich in einem ständigen Bewegungsfluss, denn er besteht zu 70 Prozent aus Wasser. Auf diesem Wissen basiert das in Haiti und New York entwickelte Körpertraining „Continuum Movement“: Es motiviert zu wellenförmigen und fließenden Bewegungen, die an das Schlängeln eines Flusses und an die Wellen des Meeres erinnern. So lässt sich der Körper gerade jetzt im Frühling wieder sanft und neu beleben.
Sie wollen sich wie ein Fisch im Wasser geschmeidig und weich bewegen können? Die Münchner Körpertherapeutin Divo Müller empfiehlt, mit langsamen Übungen zu beginnen, um die Muskeln aufzuwärmen und die Gelenke schonend an die neuen Bewegungen zu gewöhnen. Tipp: Das sanfte Körpertraining eignet sich auch zur Rehabilitation nach Sportverletzungen wie Prellungen, Zerrungen und Verstauchungen und für Menschen mit rheumatischen Beschwerden.
Sanftes Bewegungstraining ist möglich mit
Bei entzündeten Gelenken kann eine Enzymtherapie helfen: Die natürlichen Wirkstoffe lassen die Schwellungen abklingen und verbessern den Blutfluss. Die Schmerzen lassen nach und die Entzündung heilt schneller. Geeignete Präparate erhalten Sie rezeptfrei in der Apotheke.
Bei entzündeten und schmerzenden Gelenken helfen natürliche Enzymkombinationen. Neue Erkenntnisse zeigen, dass Enzyme den Blutfluss verbessern und die Durchblutung fördern, die Heilung bei entzündlichen Erkrankungen beschleunigen und bei Fehlsteuerungen der körpereigenen Immunabwehr, die z. B. Autoimmun-Erkrankungen wie Rheuma auslösen, positiv wirken. Das bedeutet, dass durch eine Enzymtherapie Entzündungsprozesse schneller abklingen, Schwellungen und Schmerzen zurückgehen und sich die Durchblutung spürbar verbessert – und ohne Schmerzen gewinnen Sie wieder viel mehr Freude an Ihrer natürlichen Bewegungslust.
Sie haben sich beim Sport eine schmerzhafte Prellung, Stauchung oder Zerrung zugezogen? Wenn die Gelenke entzündet sind, kann eine Enzym-Therapie den Heilungsprozess unterstützen. Und mit Sportarten, die die Gelenke schonen, kommen Sie schnell wieder auf Trab.
Sport zu treiben hat viele gesundheitliche Vorteile, beinhaltet aber immer das Risiko, sich zu verletzen. Doch auch bei Prellungen, Stauchungen oder Quetschungen gibt es Sportmöglichkeiten, mit denen Sie Ihre Kraft und Ausdauer weiterhin trainieren können, wie z. B. bei Nordic Walking oder Schwimmen. Vorteil: Zügiges Gehen und die sanften Bewegungen im Wasser schonen die Gelenke und vermindern die körperliche Belastung um 10 bis 15 Prozent.
Beim Nordic Walking ist es wichtig, Arme und Beine immer gegenläufig einzusetzen und die Stöcke dicht am Körper zu führen. Die richtige Technik lernen Sie am besten bei einem ausgebildeten Trainer. In der Gruppe ist das regelmäßige Walken nicht nur gesund, sondern macht auch am meisten Spaß. Pluspunkte für Ihre Gesundheit: Beim Nordic Walking lockern sich verspannte Muskeln im Nacken- und Schulter-Bereich, die Körpermuskulatur wird gekräftigt, Stress wird abgebaut. Ähnlich wie beim Nordic Walking werden die Muskeln auch beim Schwimmen trainiert, ohne dabei die Gelenke unnötig zu belasten.
Hinweise für das Nordic Walking nach Sportverletzungen:
Wenn die Gelenke entzündet sind, zeigt sich das durch Rötungen und Schwellungen. Kälteanwendungen können den Schmerz lindern. Es hilft auch eine Enzym-Therapie. Sie unterstützt den Heilungsprozess der Entzündung, die Schwellungen klingen ab, das Blut zirkuliert wieder besser und der Schmerz verschwindet.
Bei starken Schmerzen nach Prellungen, Zerrungen und Stauchungen von Knie- und Ellenbogengelenken hilft eine natürliche Wirkstoffkombination auf schonende Weise, ohne den Körper zusätzlich zu belasten. Die Enzym-Therapie greift direkt am Ort des Geschehens ein. Die Einnahme von Enzymkombinatinen stabilisiert das Immunsystem nachhaltig und bringt es in sein natürliches Gleichgewicht zurück. Die Entzündung heilt, die Schwellung geht zurück und der Druckschmerz auf die empfindlichen Nervenzellen verschwindet. Zusätzlich verbessert die Einnahme der Enzyme den Blutfluss, so dass Gelenke, Muskeln und Sehnen wieder ausreichend mit lebenswichtigem Sauerstoff, Nährstoffen und Wärme versorgt werden. Eine deutliche Linderung der Schmerzen zeigt sich bei vorschriftsmäßiger Einnahme bereits nach kurzer Zeit, so dass nach einem sanften Einstiegstraining wieder wie gewohnt schmerzfrei „gesportelt“ werden kann.